Die Liste der Tätigkeiten umfasst die Bereiche, in denen sich unsere Mentorinnen bisher engagiert haben; jede Mentorin und jeder Mentor setzt entsprechend der besonderen Interessen und Fähigkeiten eigene Schwerpunkte.

Sie müssen ihr Engagement gut mit den Anforderungen aus ihrem eigenen Unterricht Koordinieren; in ihren eigenen Klassen sorgt eine KlassenkameradIn ( der “ buddy “ ) dafür, dass sie alle Informationen und Arbeitsmaterialien erhalten.
 

  • Teilnahme am Ausbildungsseminar
  • Begrüßung der neuen 5. Klassen und Durchführung der Schulhausrallye
  • Teilnahme an der Einführungswoche der 5. Klassen, Übernahme von Aufgaben nach Absprache mit der KlassenlehrerIn
  • Teilnahme an den Klassenlehrerstunden der ersten Wochen, danach in lockerer zeitlicher Abfolge, Aufgaben nach Absprache mit der KlassenlehrerIn
  • Durchführung der Wahl der Klassensprecher
  • Teilnahme am ersten Elternabend der Klasse
  • Pausenkontakte pflegen, in lockerer zeitlicher Abfolge in den Pausen “ ihre” Klassen besuchen
  • Teilnahme an Wandertagen und anderen Klassenausflügen, Übernahme von Aufgaben in Absprache mit der KlassenlehrerIn
  • Hilfe bei besonderen Veranstaltungen sportlicher Art zum Beispiel  (Bundesjugendspiele)
  • Hilfe bei und Teilnahme an der Weihnachtfeier und an anderen Klassenereignissen
  • Hilfe beim Verschönern des Klassenraumes
  • Regelmäßige Teilnahme an der Mentorstunde ( anfangs wöchentlich, danach alle zwei Wochen)
  • Teilnahme am Fortbildungsseminar für alle MentorInnen
  • Organisation und Durchführung von Projekten, wenn besondere Qualifikationen vorliegen z.B. aus dem Vereinssport ( Judo, Selbstverteidigung ...)
  • Teilnahme an Klassenprojekten nach Absprache mit der KlassenlehrerIn und den Projektleitern
  • Hilfen im schulischen Alltag, auch einmal bei Hausaufgaben oder der Vorbereitung einer Arbeit ...
  • Am Tag der offenen Tür zusammen mit den Schülern der 5. Klassen die Besucher durchs Haus führen
  • Und nicht zuletzt: als Gesprächspartner, Streitschlichter, Ratgeber für ihre “Kleinen” präsent sein
     
  • Die MentorInnentätigkeit hat ein offizielles Ende mit der Teilnahme an der Klassenfahrt am Anfang der 6. Klasse; das weitere Engagement ist möglich und gewünscht. Manchmal reicht der Kontakt bis in die 8. Klasse hinein.
    In der Regel jedoch sind die MentorInnen nach Eintritt in die Oberstufe selbst so stark gefordert, dass nur noch für wenige genügend Energie frei bleibt, mehr zu tun als die freundlichen  “Hallo” - Kontakte auf dem Hof zu pflegen.